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Groß und Klein in rut-wiess!

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Familie Heinekamp, Familie Klein und Familie Luzar, die langjährigen Ausrichter des Familientages, luden ein und das Grün vor der Terrasse füllte sich mit roten und weißen Tupfern, die gewohnten Farben des Familientags, getragen von den rund 60 Teilnehmenden. Auf 6 Generationen schätzte Thomas Luzar in seiner Ansprache das Zusammentreffen vieler Familienmitglieder in diesem Club. Dieses Turnier lebt davon, dass Jung und sich „nie Alt-Fühlende“ zusammenfinden und gemeinsam auf die Runde gehen. Und wenn ein zweites Familienmitglied gerade nicht da war, Anschluss hat noch jeder im MGC gefunden. Thomas Luzar wurde schon im tiefsten Winter von dem 8-jährigen Gustav Hövelborn auf der Range von der Matte weg als Spielpartner „verpflichtet“.

Es galt mit Candybar und Getränke-Vollverpflegung 9 Löcher zu spielen, den Kurzplatz von den jüngsten zu bewältigen, einen Chip-Wettbewerb zu bestreiten und sich danach einfach verwöhnen zu lassen. Eis, Kölsch, Currywurst rut-wiess – die passende Einstimmung für den anschließenden Fußball-Abend, der den WM-Auftakt der DFB-Auswahl auf die Leinwand brachte. Und die dt. Auswahl war genauso in Trefferlaune wie die Sieger zuvor auf unserer Anlage.

Dabei sprengten die Pokalgewinner Dr. Andreas Scheuermann mit Sohn Felix den Nettorahmen. 32 Punkte auf 9 Loch – damit hatte keiner gerechnet. Schon gar nicht die Zweitplatzierten Markus Eisenbeis mit Tochter Katharina, die Beide immerhin auch 28 Punkte spielten – an einem normalen Tag ein sicherer Sieg. Beim Bruttopreis drängelten sich gleich 3 Paare mit 15 Punkten – ordnen musste der Computer und sah  Rebecca mit Vater Oliver Kehrl dann vorne, knapp vor Dr. Karl-Heinz Harnisch mit Fynn Hoffmann und den „Netto-Stars“ der Familie Scheuermann.

Die Sonderwertungen gingen an Theodor Sengelhoff und Sophie Luzar (nearest to the pin), Longest drive ging an Katharina Eisenbeis und Frederic Schäfer, sowie der Chip-Wettbewerb mit sensationellen 50 Punkten an Rebecca Kehrl. Sieger Kurzplatz: Nikolas Böse.

 

Zum Abschluss ließ es sich der Vorstand nicht nehmen, den Veranstaltern für die jahrelange Ausrichtung des Familientags zu danken und wie immer bewies er Feingefühl: Reichlich Blumen für die, die sich nie in den Vordergrund stellen, aber nicht nur beim Familientag im Hintergrund alles regeln.